Text und Bilder: © Fondation Barry, Martigny

Fünf süsse Nachkommen für «Barry»

Kurz nachdem Ende Januar bereits drei gesunde Welpen in der Fondation Barry zur Welt kamen, gibt es wieder Erfreuliches zu berichten: «Helvi au Moulin de Tallans» und «V’Barry du Grand St. Bernard» wurden Eltern von fünf Welpen.  

Die Kurzhaar-Hündin «Helvi au Moulin de Tallans» ist seit dem 22. Februar 2021 Mama von fünf gesunden Welpen – drei Weibchen und zwei Rüden. Der Papa der Kleinen ist der Kurzhaar-Rüde «V’Barry du Grand St. Bernard». Vergangenen Herbst hatte die bald dreijährige Helvi mit Erfolg die Zuchtzulassungsprüfung bestanden. Seitdem ist sie angekört und darf als Zuchthündin eingesetzt werden. Die fünf Welpen sind somit ihr erster Wurf. 

Der dreieinhalbjährige Vater der Welpen, V’Barry, stammt aus der stiftungseigenen Zucht und ist im Besitz der Fondation Barry. Die Tradition der Zucht vom Grossen St. Bernhard sieht es vor, dass jeweils der schönste Rüde der Zucht den Namen des legendären Rettungshundes «Barry» tragen darf. «Barry» lebte von 1800 bis 1812 auf dem Hospiz auf dem Grossen Sankt-Bernhard-Pass und erlangte Weltruhm, da er über 40 Personen das Leben rettete. Die Neugeborenen sind somit indirekt Nachfahren jenes Bernhardiners, der mit seinen Taten viel zum guten Ruf dieser Rasse beigetragen hatte.  

Bislang sind die kleinen Vierbeiner noch namenlos, werden aber bald schon einen Namen mit dem Anfangsbuchstaben «H» erhalten. Ab dem Alter von sechs Wochen, ab ca. 5. April 2021, wird es möglich sein, die Welpen im Barryland in Martigny zu bewundern.

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Über die Fondation Barry
Nach der Gründung im Januar 2005 hat die Fondation Barry vom Geistlichen Orden der Chorherren vom Grossen Sankt-Bernhard die Zuchtstätte mit den berühmten Bernhardiner-Hunden übernommen. Seither ist die Stiftung Besitzerin der weltweit ältesten und bedeutendsten Zucht des Schweizer Nationalhundes. Die Non-Profit Organisation setzt sich für die Sicherung des Fortbestandes der berühmten und legendären Hunde vom Grossen Sankt-Bernhard und den Erhalt des typischen Hospiz-Hundes, dem Schweizer Nationalhund, ein. Die Stiftung hat es sich zudem zur Aufgabe gemacht, möglichst vielen Menschen durch Begegnungen mit Bernhardinern Freude zu bereiten. Sie trägt damit aktiv zu einer besseren Mensch-Hund-Beziehung bei. In der Fondation Barry leben permanent ca. 30 Bernhardiner und in der Zuchtstätte werden pro Jahr durchschnittlich 20 Welpen mit Stammbaum geboren.

www.fondation-barry.ch

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